Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika

scheissenicht so gutdurchschnittlichgutsuper Film! (noch nicht bewertet)
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Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika ist eben diese Biographie, die schon sehnlichst von vielen erwartet wurde. Doch wie schlägt sich dieses deutsche Drame, welches in Südafrika abgedreht wurde? Trotz aller Negativkritik in den ersten Wochen ist und bleibt der Film eine spannende und interessante Biographie Albert Schweitzers, der sich sein Leben der Hilfe Afrikas gewidmet hat.
Wir haben das Jahr 1949. Im Krankenhaus, so fern man dieses Urwaldkrankenhaus so bezeichnen mag, nehmen die Spenden ab und Albert Schweitzer bangt um die Zukunft des Hospitals. Es ist zum einen enorm schwer für die richtige Versorgung der Kranken in Afrika zu sorgen, weil es eben vorne und hinten an wichtigen Medikamenten fehlt. Zum anderen nehmen auch die Spenden ab und Schweitzer sieht sich mit großen Problemen konfrontiert, die er allein als Person nicht lösen kann.
Kurzer Hand entschließt er ich mit einer Frau Helene (Barbara Hershey) in die USA zu fliegen und in New York auf Spendenfang zu gehen. Mit diversen Auftritten, Reden und Konzerten will er das nötige Geld einsammeln, um dann wieder nach Afrika zu reisen. Allerdings sieht er sich mit ganz neuen Problemen konfrontiert, denn viele der Amerikaner werfen ihm kommunistisches Denken vor, zu dem er sich gegen die Atombombe ausspricht, die dort gerade ihre Hochphase in den USA erlebte. Doch es ist Licht am Ende des Tunnels. Ein wichtiger und erfolgreicher Geschäftsmann namens Phil Figgis (Samuel West) erklärt sich bereit, Schweitzer finanziell zu unterstützen und ihm kostenlose PR zu geben. Natürlich ist das Angebot für Schweitzer äußerst lukrativ und als Phil ihm sogar in den Dschungel folgen möchte, ist die Sache erst einmal geklärt…
Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika ist ein sehr spezieller Film, der ein gewisses Maß an Vorkenntnissen auch voraussetzt, um wirklich die Hintergründe besser verstehen zu können.


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