Barney’s Version

scheissenicht so gutdurchschnittlichgutsuper Film! (noch nicht bewertet)
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Man kann sagen, was man möchte, aber Barney’s Version ist der Geheimtipp der aktuellen Kalenderwoche. Der Film von Richard J Lewis aus Italien und Kanada wurde bereits mit dem heiß begehrten Golden Globe ausgezeichnet. Zudem bekam der Film, der offiziell am 14. Juli 2011 anläuft von den Kritikern das Prädikat wertvoll. Das 134 minütige Drama mit Paul Giamatti, Rosamun Pike, Rachelle Lefevre und Minnie Driver startet zwar im Schatten vom neuen Harry Potter, aber brauch sich nicht zu verstecken. Dramen sind vor allem im Kino immer begehrter geworden. Ungünstig natürlich der Start neben den ganzen Blockbustern mit Harry Potter und anderen 3D-Filmen, allerdings lockt der interessante Film aus dem europäischen Ausland wohl den einen oder anderen Kenner in die Kinos.
Im Film geht es um einen Produzenten namens Barney Panofsky. Er führt ein sehr chaotisches Leben, doch das nicht genug, nun geht er damit auch an die Öffentlichkeit. Grund für diese Idee ist das Erscheinen der Memoiren seines Widersachers. Grund genug für den 08/15 Fernsehproduzenten dem Ganzen Paroli zu bieten. Doch das ist erst der Anfang der ganzen Klamotte. Ein drauf und drüber der Gefühle gepaart mit jeder Menge kleiner Lacher machen den Film sehenswert. Aber nicht nur sehenswert ist Barney’s Version, sondern auch besonders wertvoll, denn der Film kann eines besonders: den Zuschauer in den Bann ziehen und emotional mitreißen. Ein schöner Plot mit grandios agierenden Schauspielern machen den Film zu einem kleinen Meisterwerk und das aus unserem Nachbarland, wer hätte das für möglich gehalten.
Barney’s Version ist jedenfalls einen Blick wert. Wer ich die Zeit nicht mit Harry Potter totschlagen möchte und stattdessen auf ein etwas anspruchsvolleres Kino steht, darf bzw. sollte einen Blick riskieren.


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