Der Zoowärter

scheissenicht so gutdurchschnittlichgutsuper Film! (1 Bewertungen | 5.00 von 5 Sterne)
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Kevin James alias Dough Heffernan startet wieder voll durch. Im Zoowärter treibt er wieder sein Unwesen, was natürlich dem Zuschauer in die Karten spielt. Slapstick und Comedy vom Allerfeinsten von Regisseur Frank Coraci. Mit Kevin James hat er in der Tat den richtigen Mann für den richtigen Job gefunden, was aber die Leistungen der anderen Schauspieler nicht schmälern soll. Auch Rosario Dawson, Leslie Bibb und Ken Jeong machen ihre Sache grandios. Neben den menschlichen Schauspielern, sind in diesem Film auch die tierischen Darsteller zu erwähnen, die aber teils echt, aber teils animiert sind. Kritiken musste der Film, der übrigens in dieser Woche startet, genug einstecken. Manchmal hieß es zu plump oder zu träge, andere lobten den Film aber gerade aufgrund des Familienfaktors. Man kann es drehen wie man will, Kevin James sorgt für die richtige Unterhaltung und das ist auch gut so. Da ist die Story doch meist Nebensache, wie man es auch schon aus anfänglichen Jim Carrey Filmen gewohnt war,… man bedenke nur den Cable Guy, die schon für des schlechteste Drehbuch nominiert war.
Wie schon erwähnt ist die Story nicht Trumpf im Zoowärter. Die Tiere haben Mitleid mit ihrem Wärter Griffin, der von seiner Frau verlassen worden ist. Sie machen ihm Mut und wollen ihm helfen, sie wieder zurück zu gewinnen. Dabei agieren sie ähnlich wie schon in „Nachts im Museum“ mit menschlichen Fähigkeiten. Sie können also reden und sich mit Griffin verständigen. Dass es bei dem Versuch der Hilfe natürlich zu vielen kleinen und lustigen Pannen kommt, ist natürlich vorhersehbar, aber trotzdem gut. Der Zuschauer wird eigentlich durchgehend gut bei Laune gehalten, was den Film schon sehenswert macht im Endeffekt. Kevin James in der Rolle, die er am liebsten verkörpert: ein wenig tollpatschig, aber liebenswert.


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