Kaboom

scheissenicht so gutdurchschnittlichgutsuper Film! (1 Bewertungen | 2.00 von 5 Sterne)
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Mit Kaboom verschafft uns Regisseur und Genie Gregg Araki eine kleine Überraschung. Der amerikanische Film mit französischem Einfluss ist ein kleines Spektakel, weil er nicht mit dem Strom schwimmst, sondern brutal dagegen. Bei Kaboom handelt es sich um eine Science-Fiction Komödie, die wirrer nicht hätte sein können. Mit gerade einmal 86 Minuten zählt der Film nicht zu denen mit Überlänge, ist aber zeitlich so gerafft, dass es Spaß macht ihn zu schauen. Thomas Dekker, Haley Bennet und James Duvall gehören zwar nicht zum A-Kreis Hollywoods, was aber in diesem Film total Nebensache ist, denn der Plot und die Inszenierung machen Spaß.
Im Film geht es um einen Studenten des Films namens Smith, der voll und ganz dabei ist sein Leben als Student auch zu genießen. Dabei fällt aber auf, dass er Sex mit vielen Mädchen hat, sich aber in Männer verliebt. Warum das ganze so ist und wie er sich dabei fühlt erzählt er nur seiner besten Freundin, die ihn dabei voll und ganz unterstützt. Wäre dies noch nicht genug, kommt es soweit, dass Smith auf einmal von Vorahnungen und Träumen heim gesucht wird, die er sich zunächst gar nicht erklären kann. Er träumt dabei von Menschen, die er bis dato nie gesehen hat und sich nun mit diesen irgendwie verbunden fühlt. Was hat es mit den Vorahnungen auf sich? Und was haben die ominösen Space Cookies damit zu tun, die ihm die Botschaft vermitteln, dass er der Auserwählte ist. Sind dabei etwa Drogen verantwortlich für diesen Science-Fiction Trip oder ist an der Geschichte wahrlich etwas dran? Auf jedenfall darf bei Kaboom herzlich gelacht werden. Auch die Thematik war schon lang nicht mehr so aktuell wie jetzt. Ein schöner Teenagerfilm, der es bestens versteht, den einen oder anderen zum totlachen zu bekommen.


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