The Tree of Life

scheissenicht so gutdurchschnittlichgutsuper Film! (1 Bewertungen | 5.00 von 5 Sterne)
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Brat Pitt und Sean Penn in einem Film, das mag schon etwas heißen und sorgt meist für einen Riesenerfolg. In The Tree of Life, was so viel heißt wie „Der Baum des Lebens“ finden die beiden unter Regie von Terrence Malick zusammen und sorgen für gute Unterhaltung. Das Fantasy Drama kommt überraschend und ohne große Werbung in die deutschen Kinos und startet letztendlich am 16. Juni 2011 und soll viele Besucher in die leider viel zu leeren Kinos lotsen. Doch was für Power steckt noch in den beiden etwas älteren Hollywoodlegenden. Haben die beiden noch die Energie, die sie damals noch in den alten Zeiten hatten? Die Antwort fällt da ganz eindeutig aus: Klar, und sogar noch viel mehr. Mit dem Alter kommt die Reife und die Abgeklärtheit, die einem Schauspieler zu Gute steht. Bestes Beispiel für eine ähnliche Entwicklung sind bei Jack Nicholson und Robert de Niro zu erkennen. Die Schauspieler sprechen also schon einmal für The Tree of Life, doch was bietet der Plot, die Filmmusik und die Inszenierung? Laut ersten Meinungen verheißt der Film viel Gutes.
Der Film selbst spielt in den 60er Jahren im mittleren Westen der Vereinigten Staaten von Amerika. Dort ist Jack einer von drei Geschwistern, der das typische Leben zu dieser Zeit fristet. Das beinhaltet Arbeit und auch den Gang zur Kirche, was damals typisch war. Doch Jack ist kein normales Kind. Jack kann wie seine Mutter mit seiner Seele sehen. Dadurch erkämpft er sich mit Leichtigkeit Gefühle, was sein Vater allerdings anders sieht. Er meint, dass man um Empathie kämpfen muss. Doch diese Fähigkeit hat auch sein Schlechtes. Seine Kindheit ist geprägt von Hass, Tod und viel Leid, was ihn nachhaltig natürlich sehr beeinflusst. Doch wie entwickelt sich so ein Kind, was ständig mit so schlechten Sachen konfrontiert wird?


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